erste Schritte mit WordPress, Tutorial, Blog, Einsteiger

Für meinen heutigen Beitrag habe ich mir überlegt, einmal eine Schritt für Schritt Anleitung für WordPress Neulinge zu schreiben. Ihr findet also in diesem Beitrag praktisch die ersten Schritte, die ihr in WordPress machen solltet. Ich versuche soweit wie möglich alles zu berücksichtigen, was es am Anfang zu beachten gibt. Der Beitrag schließt an meine anderen 2 Tutorials "Tutorial – Umzug von Blogspot zu WordPress ohne Ausfallzeit" und "Von Blogspot zu WordPress wechseln – eine Anleitung" an.

Vorweg müsst ihr um auf die WordPress Plattform zugreifen zu können selbstverständlich WordPress installieren. Wie die Installation von statten geht, findet ihr in meiner Schritt für Schritt Anleitung, in der ihr sowohl die erstmalige Installation als auch den Wechsel von Blogspot zu WordPress findet.

Soweit ihr bereits eure gewünschte Domain bei Blogspot verwendet und nicht wollt, das euer Blog während des Umzugs nicht abrufbar ist, würde ich euch die Variante aus meinem "Tutorial – Umzug von Blogspot zu WordPress ohne Ausfallzeit" empfehlen. So könnt ihr die Datenbank bereits auf eure Domain installieren und niemand bekommt es mit. Ich finde es ist wirklich eine perfekte Variante, denn wer hat schon gern seinen Blog offline?

1. Einloggen

Ihr gebt eure Domain ein und fügt dahinter /wp-admin an. Dann erscheint das Passwortabfrage-Fenster und ihr gebt dort euren zuvor bei der Installation festgelegten Benutzernamen und das Passwort ein. Dann seht ihr die WordPress Oberfläche.

2. Suchmaschinen bis zur Fertigstellung des Blogs ausschließen

Damit auch die Suchmaschinen nicht auf eurem neuen Blog vorbeikommen bevor ihr mit allem fertig seid, sind folgende erste Schritte nach der Installation zu empfehlen. Es gibt zwei Möglichkeiten die Suchmaschinen auszuschließen. Die erste Möglichkeit ist, das ihr die Suchmaschine über ein einfaches Häkchen bei der WordPress Oberfläche ausschließt. Ihr geht nach dem Login auf den Menüpunkt "Einstellungen". Dann klickt ihr den Unterpunkt "Lesen" an und dann setzt ihr ein Häkchen bei "Suchmaschinen abhalten, diese Webseite zu indexieren". Wenn ihr euren Blog dann fertig habt und ihn online stellt, müsst ihr dieses Häkchen dann entfernen, denn sonst findet euren Blog keiner.

Tutorial WordPress für Einsteiger, erste Schritte mit WordPress

Die zweite Variante, welche ich besser finde, ist eine einfache Sperre mittels einer htaccess Datei einzurichten. Dies hat den Vorteil, dass niemand außer ihr mit dem vergebenen Passwort auf euren Blog zugreifen könnte. Soweit ihr bei all-inkl seid könnt ihr dies tun indem ihr euch im KAS einloggt und sodann zu "Tools" - "Directory Protection" navigiert und dort Benutzernamen und Passwort vergebt. Seid ihr dann mit der Einrichtung fertig, könnt ihr den Passwortschutz auf gleichem Weg aufheben. Wer diese einfache Möglichkeit den Passwortschutz anzulegen der kann einfach mal unter http://www.homepage-kosten.de/htaccess/ die notwendigen Dateien erstellen lassen und diese dann manuelle auf den Webserver hochladen.

3. "Allgemeine Einstellungen"

Unter dem Menüpunkt "Allgemein" könnt ihr eben ganz allgemeine Einstellungen für eure Website vornehmen. Ihr könnt dort als erstes den Namen der Website eingeben. Daneben gebt ihr die WordPress-Adresse und die Website-Adresse ein. Empfehlenswert ist es, die Adresse ohne www einzugeben, da heutzutage niemand mehr im Browser das www eingibt. Außerdem ist euer Blog dann nur mit dem www davor abrufbar. Dann könnt ihr hier auch die Emailadresse eintragen, an die WordPress bestimmte Infos, wie z.B. Kommentare oder Spam senden soll. Außerdem stellt ihr hier auch eure Zeitzone, das Datums- und Zeitformat ein und wann eure Woche beginnt. Normalerweise beginnt sie mit Montag :-)

4. Permalinkstruktur auswählen

Ihr geht wieder zu dem Menüpunkt "Einstellungen" und dann wählt ihr den Unterpunkt "Permalinks". Jetzt seht ihr dort eine Reihe von Auswahlmöglichkeiten wie ihr eure Links für die Beiträge wählen könnt. Ich habe "Monat und Name" gewählt. Andere empfehlen aber für die Suchmaschinenoptimierung auf keinen Fall einen Link mit Datum zu verwenden. Ich habe es mit Datum angefangen und habe es dann so gelassen. Es ist im Nachhinein zwar möglich die Linkstruktur zu ändern, aber dies ist auch mit etwas Aufwand verbunden. Die alten Links funktionieren nach so einer Umstellung nämlich nicht mehr und man muss dann eine Umleitung einbauen. Kann man sich alles sparen, wenn man entweder gleich die gewünschte Permalinkstruktur wählt oder eben sich mit der Wahl, die man irgendwann einmal getroffen hat, abfindet :-) Auf dieser Seite von Yoast findet ihr eine kurze Erklärung über eine gute Linkstruktur und wie ihr diese später ändern könnt.

5. Einstellungen "Lesen"

Soweit ihr bei Punkt 2 die erste Variante gewählt habt, habt ihr schon einmal auf den Untermenüpunkt "Lesen" geklickt. Ihr könnt hier nun einstellen, wieviele Beiträge immer auf der Startseite und im Newsfeed angezeigt werden. Ich persönlich finde 5 Beiträge gut und ausreichend. Ich denke 6 Beiträge auf der Hauptseite gehen wohl auch noch, aber mehr empfinde ich persönlich dann schon als zu viel. Außerdem könnt ihr unter dem Punkt "Zeige im Newsfeed" wählen, ob ihr den ganzen Beitrag oder nur die verkürzte Version als RSS-Feed ausliefern möchtet. Wenn man Bloglovin als Reader benutzt, bekommt man sowieso nur einen Ausschnitt des Beitrages angezeigt und muss auf den Beitrag klicken um ihn vollständig lesen zu können. Aus der Perspektive könnte man den Feed also abkürzen. Wenn man aber z.B. einen Reader wie feedly benutzt bekommt man dort gleich den ganzen Beitrag angezeigt. Ich persönlich finde es schöner wenn man gleich den ganzen Beitrag sieht. Aus Sicht der Klickrate würden die meisten bestimmt aber eine Feedabkürzung empfehlen (könnte ich mir zumindest vorstellen). Ich persönlich mag es nicht so gern, wenn in meinem Feedly Reader der Beitrag nur verkürzt erscheint. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

6. Diskussions-Einstellungen

Unter diesem Punkt könnt ihr verschiedene Einstellungen für die Kommentare und insbesondere auch über Ping- und Trackbacks vornehmen. Ich finde es gut, wenn ich mitbekommen kann, dass jemand meinen Beitrag verlinkt bzw. erwähnt.

7. Seiten anlegen - Impressum und Datenschutzerklärung

Unter den Punkt "Seiten" könnt ihr nun neue Seiten anlegen. Die wichtigsten Seiten die ihr vor der Veröffentlichung des Blogs erstellen solltet, sind das Impressum und die Datenschutzerklärung. Ihr klickt zur Erstellung einer neuen Seite auf "Erstellen" und nun erscheint der WordPress Editor. An der Stelle, an der steht "Titel hier eingeben" tragt ihr nun den Namen der Seite ein. Im Falle des Impressums würde man hier also auch Impressum reinschreiben. Sobald ihr den Namen eingegeben habt, erscheint darunter die Linkstruktur, unter der eure Seite dann im Web abrufbar ist. Wenn ihr dort auf "Bearbeiten" klickt, könnt ihr den gelb markierten Teil des Links ändern, soweit ihr dies wollt. In dem weißen Feld könnt ihr ganz normal anfangen zu schreiben und dort euer Impressum und die Datenschutzerklärung eintippen. Bitte beachtet, dass das Impressum und die Datenschutzerklärung nicht in einer Seite zusammen stehen sollten. Legt für jedes eine eigene Seite an. Wenn ihr auf "Vorschau" klickt, könnt ihr sehen wie die fertige Seite dann im Web aussieht. Unter Sichtbarkeit sollte "Öffentlich" eingestellt sein, denn sonst kann niemand die Seite sehen. Soweit ihr dann alles eingetragen und mit der Vorschau überprüft habt, klickt ihr jetzt noch auf "Veröffentlichen". Die Seite ist nun online. Wie ihr euer Impressum auch nach Veröffentlichung der Seite und Onlinestellen des Blogs schützen könnt, habe ich hier bereits beschrieben.

8. wichtige Plugins installieren

Für die Plugin Installation geht ihr auf den Menüpunkt Plugin und klickt dort oben auf "Installieren". Jetzt könnt ihr unter "Plugin suchen" den Namen des Plugins eingeben und ihr findet dann eine Reihe von Plugins die die gesuchten Wörter enthalten. Wenn ihr dann euer gewünschtes Plugin gefunden habt, könnt ihr dann auf "Installieren" klicken. Manche Plugins haben dann noch eigene Einstellungsoptionen. Um zu den Einstellungen zu gelangen, klickt ihr wieder auf Plugins. Dann werden euch dort die bereits installierten Plugins angezeigt und ihr findet - soweit das Plugin Einstellungen hat - das Wort "Einstellungen" unter dem Namen des Plugins. Wenn ihr darauf klickt, öffnet sich die Seite für die Plugineinstellung.

Die andere Variante zur Plugin Installation ist, dass ihr zuvor das Plugin bei WordPress herunter geladen habt und dann statt auf "Plugin suchen" auf "Plugin installieren" klickt. So könnt ihr das heruntergeladene Plugin von eurem PC auf euren Webspace direkt hochladen. Welche Variante man wählt ist aber grundsätzlich egal.

Es gibt verschiedene Plugins, die aus meiner Sicht gleich bei Installation installiert werden sollen. Hier einige aus meiner Sicht wichtige Plugins.

  • "Antispam Bee" -> dient, wie der Name schon sagt, dazu Spam zu verhindern. Ich nutzte das Plugin schon die ganze Zeit und bin sehr zufrieden damit. Was man in Deutschland aus Datenschutzgründen nicht nutzen sollte, ist das Plugin "Akismet".
  • "Limit Login Attempts" -> Obwohl das Plugin schon länger nicht mehr geupdated wurde, kann ich es trotzdem empfehlen. Es gibt genug Trolle, die immer versuchen deinen Blog zu hacken und alles kaputt zu machen. Das Plugin sperrt bei einem falschen Loginversuch erst einmal die IP-Adresse für eine gewisse Zeit.
  • "Broken Link Checker" -> Das Plugin hilft dir dabei deine gesetzten Links von Zeit zu Zeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu entfernen oder auszutauschen.
  • "BackWPup Free" -> Mit dem Plugin könnt ihr ein Backup eurer Datenbank anlegen. Unterliegt nicht dem Irrtum ihr bräuchtet keine Backup. Wie ihr ein Backup mit dem Plugin erstellen könnt, habe ich in bereits in diesem Beitrag erklärt.
  • "All in One SEO Pack" -> Als ich angefangen habe zu bloggen, hatte ich vorher nichts von SEO gehört. Mittlerweile wird man regelrecht mit der Nase darauf gestoßen, dass man sich um SEO kümmern "muss". Ich nutze dafür u.a. gerade das Plugin All in One SEO. Viele benutzen auch das Plugin "Yoast SEO".
  • "Blogger 301 Redirect" ->  Das Plugin eignet sich gut für Blogspotwechsler. Ihr könnt damit eure alten Beiträge von Blogspot weiterleiten lassen. Außerdem leitet das Plugin auch euren Feed an die alten Abonnenten weiter. Bitte löscht euren alten Blogspot Blog nie, sondern fügt einfach den Weiterleitungscode des Plugin ein.
  • "AntiVirus" -> damit könnt ihr etwaige Viren erkennen.
  • "Remove IP" -> Ich persönlich finde es nicht so schön, jede IP Adresse meiner Leser/innen zu speichern, die Kommentare hinterlassen. Deswegen nutze ich auch das Plugin Remove IP.

In einem bereits etwas älteren Beitrag habe ich euch auch weitere nützliche Programme und Plugins für WordPress aufgelistet.

9. Template installieren und anpassen

Um ein gewünschtes Template zu installieren geht ihr auf den Menüpunkt "Design" und klickt dann auf den Unterpunkt "Themes". Dort klickt ihr nun wieder auf "Installieren" und es öffnet sich eine "neue" Seite. Ihr könnt jetzt genauso wie bei den Plugins auswählen, ob ihr selbst ein Theme hochladen wollt oder eben ein Theme erst einmal sucht. Wenn ihr ein Template über die Oberfläche sucht, erscheint dann wieder eine Auflistung möglicher Themes. Falls euch eines gefällt klickt ihr darauf und es lädt sich eine Vorschau. Soweit euch dies dann auch gefällt, klickt ihr auf "Installieren" und schon habt ihr das Template. Natürlich könnt ihr auch euer gekauftes Template hochladen. Die gekauften Templates haben bestimmt hier und da ein paar mehr Features, aber es gibt auch sehr schöne kostenlose Templates (vielleicht stelle ich demnächst einmal wieder ein paar vor). In meinem Beitrag "nützliche Programme, WordPress Plugins & Templates" habe ich euch bereits schon ein paar verlinkt. Wichtig ist aus meiner Sicht, das ihr darauf achtet, dass ihr ein responsives Design habt.

Wenn ihr das gewünschte Theme installiert habt, klickt ihr wieder auf den Menüpunkt "Design" und dann auf "Anpassen" um gewisse Grundeinstellungen am Template vorzunehmen. Je nachdem wie viel das Theme schon selbst mitbringt, könnt ihr dort z.B. die Farbe verschiedener Elemente ändern oder auch die Schrift.

10. Kategorien, Menü und Widgets erstellen

  • Kategorien: Diese könnt ihr erstellen, indem ihr auf den Menüpunkt "Beiträge" und dort auf den Untermenüpunkt "Kategorien" klickt.
  • Menü: Ein Menü könnt ihr erstellen, indem ihr wieder auf "Design" und dort auf "Menü" klickt. Für ein Menü braucht ihr selbstverständlich erst ein paar Kategorien, ansonsten könnt ihr ja nichts in einem Menü anordnen. Um eine Kategorie zu dem Menü hinzuzufügen klickt ihr links auf Kategorien und dann wählt ihr die jeweilige Kategorie an und klickt auf "Zum Menü hinzufügen". In der rechten Spalte könnt ihr dann den jeweiligen Menüpunkt ziehen und dadurch Untermenüpunkte anlegen.
  • Widgets: Um eure Sidebar und den Footer mit Inhalten zu füllen, müsst ihr wieder auf Design klicken und dann "Widgets" anwählen. Links seht ihr nun, welche Widgets verfügbar sind und rechts seht ihr, wo ihr welche positionieren könnt. Um das Widget zu aktivieren, müsst ihr einfach das gewünschte Widget von links nach rechts an die gewünschte Stelle (z.B. Sidebar) ziehen.

11. Daten importieren

Falls ihr von Blogspot wechselt, wollt ihr bestimmt eure "alten" Beiträge und auch Kommentare auf eurem neuen Blog haben. Dazu klickt ihr auf den Menüpunk "Daten" und dann auf den Punkt "Daten importieren". Dort seht ihr dann schon ganz oben "Blogger" stehen und ihr installiert dann einfach den Importer und importiert dann eure Bloggerdatenbank.

12. einen neuen Beitrag schreiben

Wenn ihr alle zuvor genannten Schritte erledigt habt, könnt ihr nun einmal ausprobieren wie man einen Beitrag schreibt. Ihr geht also auf "Beiträge" und dann auf "Erstellen". Nun erscheint wieder der selbe Editor, den ihr auch schon beim Seiten erstellen gesehen habt. Ihr gebt oben im Feld euren Beitragsnamen ein und WordPress zeigt euch dann gleich den Permalink unter dem dann der Beitrag abrufbar ist. Soweit ihr diesen verändern wollt, klickt ihr auf "Bearbeiten" und ändert die gewünschten Stellen ab. Im Editor selbst schreibt ihr einfach ganz normal. Links könnt ihr einfügen indem ihr auf die kleine Büroklammer klickt. Bilder fügt ihr ein, indem ihr auf "Dateien hinzufügen" klickt. Es öffnet sich dann ein neues Fenster und ihr könnt auswählen, ob ihr eine Datei hochladen oder per URL einfügen wollt. Ihr könnt euch, wie auch bei der Seitenerstellung, eine Vorschau des Beitrages anzeigen lassen.

13. interne Verlinkungen

Interne Verlinkungen könnt ihr erstellen, indem ihr auf die Büroklammer im Editor klickt und im Feld unter "Oder verlinke auf bestehende Inhalte" ein Suchwort eingebt. Nun erscheinen dort eure Beiträge. Ihr klickt den gewünschten an und schon ist er verlinkt.

14. Alt- und Title-Tags für eure Bilder

Alt- und Title-Tags sind wieder wichtig für SEO. Ihr klickt auf "Dateien hochladen" und fügt nun euer Bild in den Beitrag ein. Dort seht ihr dann "Alternativtext" und könnt dann dort die Wörter, die das Bild umschreiben einfügen. Somit habt ihr den Alt-Tag eingefügt. Den Title Tag gibt es bei WordPress für Bilder nicht mehr. Wenn man ihn aber möchte, kann man sich dazu auch wieder ein Plugin installieren.

15. Beitrag auf der Startseite halten

Falls ihr z.B. einmal ein Gewinnspiel veranstaltet oder einen anderen super wichtigen Beitrag habt, dann könnt ihr den Beitrag oben halten, sodass er immer als erster Beitrag auf der Startseite angezeigt wird. Ihr klickt dazu im Beitragseditor in das rechte Kästchen namens "Sichtbarkeit". Ihr klickt darauf und nun öffnet sich ein Unterpunkt. Dort seht ihr dann auch schon "Beitrag auf der Startseite" halten. Wenn ihr dann ein Häkchen setzt, ist der Beitrag fixiert.

So und nun bin ich nach einem sehr langen Beitrag am Ende meiner Einführung für WordPress angekommen. Ich hoffe, dass ich alle wichtigen Punkte beachtet habe und mein Beitrag für WordPress Einsteiger hilfreich ist.

Vergesst bitte nicht unter "Lesen" das Häkchen "Suchmaschinen abhalten, diese Webseite zu indexieren" zu entfernen bzw. den htaccess Schutz bei all-inkl oder direkt auf dem Webspace wieder zu entfernen.

Teilen:

3 Kommentare

  1. Pingback: [BLOCKED BY STBV] Happy Holi Messages

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.