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Heute gibt es wieder ein super einfach nachzumachendes Rezept für einen Süßkartoffel-Flammkuchen auf dem Blog. Ich persönlich liebe Gerichte mit Süßkartoffeln. Vor 2 Jahren oder so, habe ich zum ersten Mal Süßkartoffelsuppe selbst gekocht und quasi auch zum ersten Mal Süßkartoffeln gegessen. Seit dem mag ich sämtliche Rezepte damit. Genau deshalb wollte ich auch hier das Rezept für den Flammkuchen posten.

Zutaten für 4 Stücke

• 1 fertigen Flammkuchenteig

• 1 Süßkartoffel (ca. 500 g)

• 1 Pakung Streukäse

• 200 g Crème fraîche

• 1-2 Hände Walnüsse

• 1 Bund Lauchzwiebeln

• 2-4 EL Olivenöl

• Pfeffer, Salz

• 1 Kabanos

Zubereitung

Ihr könnt den Flammkuchenteig auch selbst backen, aber damit es schneller geht nehme ich immer die fertigen Teige. Die Walnüsse könnt ihr grob hacken und in einer Pfanne mit etwas Butter und Zucker karamellisieren. Ich habe die Nüsse einfach zum Schluss nach dem Backen über den Flammkuchen gegeben.

Die Kartoffel schält ihr und schneidet oder hobelt diese in dünne Scheiben. Meine Scheiben habe ich geschnitten und sie sind so zwischen 0,5 bis 1 cm dick gewesen. Die Kartoffelscheiben gebt ihr dann in eine Schüssel und gebt darüber 2-4 EL Öl, sodass sie schön eingeschmiert sind. Außerdem würzt ihr das Ganze noch mit Salz und Pfeffer. Nebenbei schneidet ihr die Zwiebeln und die Kabanos in Scheiben.

Ihr heizt nun den Herd auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor. Während der Herd vorheizt bestreicht ihr den Flammkuchenteig mit Crème fraîche (wer es etwas dicker mag, muss entsprechend mehr als 200g nehmen). Würzt dann nochmal vorsichtig den Teig mit Salz und Pfeffer und legt dann die Kartoffelscheiben, die Kabanos und die Lauchzwiebel auf den vorbereiteten Teig mit Crème fraîche. Wer keinen Käse mag oder die Wurst weglassen möchte, wäre nun fertig. Für alle die gerne Käse mögen, gebt einfach noch eine Packung Streukäse mit darüber.

Den Flammkuchen lasst ihr nun ca. 12-15 Minuten (je nach Zubereitungsanweisung) im Ofen. Danach nehmt ihr ihn heraus und gebt noch die karamellisierten oder "frisch" gehackte Walnüsse darüber.

Guten Appetit.

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2 Kommentare

  1. 23. November 2017 / 16:25

    Oh wie lecker! Den klassischen Flammkuchen mit Zwiebeln und Schinken mag ich nicht, aber solche Variationen finde ich immer super :)

    Liebe Grüße
    Hanna von Written In Red Letters

  2. 24. November 2017 / 17:20

    Ich hab in den letzten Jahren schon einige Flammkuchenvarianten getestet und liebe solche ausgefallen Kombinationen. Diese hier kannte ich jetzt noch nicht, hört sich aber ganz nach meinem Geschmack an und wird definitiv ausprobiert!

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